naturkostinfos
Nachrichten vom 10.12. - 16.12.2007

 

© Werner Liegl naturkostinfos.de

16 pfiffige Frauen und ein Mann...
...mit abgeschlossener Weiterbildung zur Naturkost-FachverkäuferIn. Einzeln oder in Gruppen einsetzbar - suchen wir im Großraum München ein biologisch-dynamisches Arbeitsplätzchen.
http://www.naturkost-fachverkaeuferinnen.de

Öko oder nicht? - Infos über Fisch direkt aufs Handy
Unter der Adresse www.fischimhandy.de erfährt der Verbraucher mit Handy und Appetit auf Fisch, welcher Fisch gefangen wurde, ohne den Bestand zu gefährden. Dabei unterscheiden die Biologen sogar zwischen verschiedenen Fanggebieten.
Generalanzeiger Bonn, 14.12.2007
http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=ratg&itemid=10270&detailid=391530

Gemüse und Kaffee kommen ins Haus
Die erste Gemüse-Kiste wurde geliefert und Reporterin Anne Klesse ist fleischlos glücklich. Und sie knüpft Kontakte zur Slow-Food-Bewegung. Die Mitglieder genießen nicht nur ihr Essen, sondern achten besonders auf Produkte aus der Region. Ein Bericht aus Brandenburg.
Die Welt, 14.12.2007
http://www.welt.de/berlin/article1462701/Gemse_und_Kaffee_kommen_ins_Haus.html

Bio-Ackerfläche in Frankreich rückläufig
Wie in anderen europäischen Ländern wurden auch in Frankreich 2006 weniger Bio-Ackerfrüchte angebaut. Die Getreidefläche ging 2006 um 8% auf 83.861 Hektar zurück. Die Ölsaatenfläche stieg um 9% auf 18.708 Hektar. Die Flächen für Proteinpflanzen blieben nahezu konstant bei nun 11.151 Hektar. Die Grünlandfläche ist um 4% auf 219.763 Hektar zurückgegangen.
ZMP, 14.12.2007
http://www.zmp.de/agrarmarkt/branchen/oekomarkt/2007_12_14_Bioanbau_Frankreich.asp?id=rss20071214

Essen in Deutschland 1900 - 2006
Binnen eines Jahrhunderts hat sich der Speisezettel in Deutschland stark verändert: Obst und Gemüse, Fleisch und Geflügel, Fisch und Eier kommen heute häufiger auf den Tisch. Brot und Kartoffeln haben ihre damals überragende Bedeutung als Grundnahrungsmittel verloren, Milcherzeugnisse hingegen spielen in der Ernährung nach wie vor eine große Rolle.
ZMP, 14.12.2007
http://www.zmp.de/presse/agrarwoche/marktgrafik/2007_12_14_zmpmarktgrafik.asp?id=rss20071214

Preiswerter Bio-Genuss ist möglich
Heidrun Franke von der Verbraucherzentrale Brandenburg schlägt einen "kleinen Einstieg" in die Biowelt vor: Bioprodukte kaufen, die regional angebaut, saisongerecht angeboten werden und mit denen man den Speisezettel Schritt für Schritt ergänzen kann. Wer Bio preiswert haben will, sollte auch mal selbst kochen, etwas kürzere Haltbarkeiten akzeptieren und z.B. auf Erdbeeren im Dezember verzichten.
Märkische Allgemeine, 14.12.2007
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11089615/61759/CONTRA_Heidrun_Franke_ist_Ernaehrungsberaterin_in_der_Verbraucherzentrale.html

Bio-Preise müssen höher sein
Michael Wimmer, Geschäftsführer der Fördergemeinschaft Ökologischer Landbau, begründet, warum Bio-Lebensmittel teurer als konventionell erzeugte sein müssen: höherer Aufwand für ihre Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung, intensive Kontrolle, geringere Erträge im Pflanzenbau, weil umweltverträgliche Dünge- und Pflanzenschutzmittel eingesetzt werden.
Märkische Allgemeine, 14.12.2007
http://www.maerkischeallgemeine.de/cms/beitrag/11089614/61759/PRO_Michael_Wimmer_ist_Geschaeftsfuehrer_der_Foerdergemeinschaft_Oekologischer.html

Bio-Siegel Monatsbericht November 2007
2.522 Unternehmen haben bis Ende November 2007 die Kennzeichnung von insgesamt 42.825 Produkten bei der Informationsstelle Bio-Siegel angezeigt. Aus Bayern kommen mit 20,4% seit 2001 unverändert die meisten involvierten deutschen Unternehmen.
fruchtportal, 13.12.2007
http://www.fruchtportal.de/index.php?pid=1&action=read&id=7423

Drohender Verlust von Wertschöpfung und Umweltwirkung
Angesichts der weiter aufgehenden Schere zwischen boomendem Biomarkt und Rohstoffknappheit aus heimischer Produktion sieht der Bioland-Verband einen erheblichen Verlust von Wertschöpfung und positiven Umweltwirkungen in Deutschland.
Presseportal, 12.12.2007
http://www.presseportal.de/pm/58356/1101737/bioland_e_v/rss

Wohin führt der Bio-Boom?
Auf der EUROFORUM-Konferenz "Zukunftsmarkt Bio-Handel" am 11. und 12. Dezember diskutieren in Köln Hersteller und Händler der Branche über das Potenzial des derzeitigen Bio-Marktes. Im Fokus der Tagung stehen die Auswirkungen des Bio-Booms auf Produktqualität, Rohstoffsicherheit und Glaubwürdigkeit der Bio-Produkte.
fruchtportal, 11.12.2007
http://www.fruchtportal.de/index.php?pid=1&action=read&id=7362

Bio-Supermärkte oft auf gleichem Preisniveau
Im Juni 2007 wurde von Agromilagro research eine Analyse der Verkaufspreise im traditionellen LEH und einigen Bio-Supermärkten durchgeführt. Resultat: Das Hochpreisimage der Bio-Supermärkte stimmt nicht mit der Realität überein. Selbst die Discounter sind bei einigen Artikeln nicht preiswerter als einige Bio-Supermärkte.
oekolandbau.de, 10.12.2007
http://www.oekolandbau.de/haendler/marktinformationen/preise/hochpreisimage-der-bio-supermaerkte-nicht-gerechtfertigt/

Flächennutzung 2006 im deutschen Öko-Landbau
Ende 2006 wurden in Deutschland 825.500 Hektar nach ökologischen Richtlinien bewirtschaftet, 4,85 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche. Davon entfielen 52 % auf Grünland und 44 % auf Ackerland.
ZMP, 10.11.2007
http://www.zmp.de/presse/agrarwoche/marktgrafik/2007_12_10_zmpmarktgrafik.asp?id=rss20071210